E79: Richtiger Multi-Kanal-Vetrieb ohne die falschen Leute anzusprechen?
In dieser Episode von doppelERFOLG sprechen wir offen und praxisnah darüber, warum Messen im modernen Unternehmertum alles andere als tot sind – und wie sie richtig eingesetzt zum echten Wachstumstreiber werden.
Wir zeigen, warum es nicht um „Messe ja oder nein“ geht, sondern um unternehmerische Herausforderungen, saubere Vorbereitung, ethischen Verkauf und das Multiplizieren von Vertriebskanälen statt blindem Addieren.
Du bekommst wertvolle Einblicke, konkrete Beispiele aus der Praxis und praktische Tipps, wie du Messen für Sogverkauf, Kundenbindung und nachhaltige Unternehmensentwicklung nutzt – Woche für Woche, ehrlich und direkt.
Warum solltest du uns zuhören?
Weil wir zeigen, wie Erfolg definieren im echten Alltag aussieht – jenseits von Theorie.
Du lernst, wie Selbstbestimmung, klare Prozesse und direkte Gespräche helfen, Vertrieb wirksam zu gestalten, ohne dich oder dein Team zu verbiegen.
Der Podcast doppelERFOLG steht für ehrliche Gespräche, persönliche Geschichten, geschäftliche Ratschläge und echtes Hörerengagement – jede Woche.
Wichtige Themen in Episode 79:
- Warum Messen kein Kostenfaktor, sondern ein strategischer Hebel sind
- Sogverkauf statt Kaltakquise: Menschen gezielt einladen
- Vertriebskanäle multiplizieren statt addieren
- Datenbasierte Vorbereitung statt Bauchgefühl
- Zielkunden erkennen, priorisieren und gezielt ansprechen
- Kundenbindung durch persönliche Touchpoints
- LinkedIn, Telefon und Messe sinnvoll verzahnen
- Ethischer Verkauf und nachhaltige Skalierung
- Unternehmerische Entscheidungen im Spannungsfeld von Familie und Gesundheit

Episodenhighlights:
- Warum 1.500 € Messe-Minus trotzdem ein Gewinn sein kann
- Wie du Messen vorbereitest, damit sie sich finanziell belohnen
- Praxisbeispiel: Termine vor der Messe statt Warten am Stand
- Warum Sichtbarkeit ein unterschätzter Erfolgsfaktor ist
- Wie Automatisierung Nachbereitung und Kundenbindung verbessert
Multi-Kanal-Vertrieb zu Ende gedacht: So verzahnen Sie Messe, LinkedIn und Akquise für maximalen ROI
In der 79. Episode des Podcasts doppelERFOLG diskutieren Andreas und Christian intensiv über die strategische Relevanz von Messen als Multikanal-Vertriebstool. Sie räumen mit dem Vorurteil auf, dass Messen veraltet oder zu teuer seien, und zeigen auf, wie man durch richtige Vorbereitung und die Verknüpfung von Kanälen einen echten ROI erzielt.
1. Messen sind kein „Minus-Geschäft“, sondern eine Investition
Viele Unternehmer bewerten Messen nur nach dem direkten Umsatz am Stand. Die Hosts betonen jedoch den Wert der Sichtbarkeit: Selbst wenn eine Messe unterm Strich ein kleines Defizit aufweist, sind die Kosten pro qualifiziertem Kontakt oft deutlich geringer als bei anderen Marketingmaßnahmen. Es geht darum, dort präsent zu sein, wo der Kunde sucht, und nicht nur dort, wo man sich als Verkäufer wohlfühlt.
2. Die Macht der Multiplikation (Kanalverknüpfung)
Der Erfolg liegt nicht in der bloßen Addition von Kanälen, sondern in deren Multiplikation:
- LinkedIn & Messe: Nutzen Sie soziale Netzwerke im Vorfeld, um gezielt Termine am Stand zu vereinbaren. Gleichzeitig dient die Messe dazu, die Online-Community durch persönliche Kontakte organisch zu erweitern.
- Telefonische Akquise: Eine Einladung zu einem Kaffee oder einem speziellen Event am Messestand ist ein viel „softerer“ und charmanterer Aufhänger für die Kaltakquise als der klassische Verkaufsanruf.
3. Datengetriebene Vorbereitung statt Zufall
Erfolg auf einer Messe ist planbar. Durch die Analyse von Messeverzeichnissen und die Definition klarer Zielkunden-Profile (filmografische Merkmale) lässt sich im Vorfeld bestimmen, ob sich die Investition lohnt. Wer weiß, wen er am Stand sehen möchte, kann diese Entscheider gezielt einladen, anstatt darauf zu hoffen, dass die „richtigen Leute“ zufällig vorbeikommen.
4. Aufmerksamkeit und Follow-up
- Kreative Stopper: Um aus der Masse hervorzustechen, helfen „Publikumsmagneten“ – wie zum Beispiel ferngesteuerte Modelltrucks mit Bildschirmen, die das Interesse wecken und als Gesprächsöffner dienen.
- Schnelligkeit gewinnt: Ein entscheidender Faktor ist das Follow-up. Wer dem Interessenten noch am selben Abend eine personalisierte Nachricht schickt, demonstriert Professionalität und bleibt im Gedächtnis, während die Konkurrenz noch Visitenkarten sortiert.
5. Wirtschaftliche Logik
Anstatt nur auf die Kosten zu schauen, sollte man den potenziellen Ertrag berechnen: Wie viele Neukunden oder Bestandskunden-Upgrades sind nötig, um die Messegebühren und Reisekosten zu decken? Diese Kennzahlen machen den Vertriebserfolg objektiv und steuerbar.
Fazit
Wenn Mitbewerber Messen aus Kostengründen meiden, entstehen Freiräume für Leuchtturmunternehmen. Wer die Messe als Teil eines integrierten Prozesses versteht und handwerklich sauber nachbereitet, macht sie zu einem hocheffizienten Vertriebskanal.
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Andreas Hoffmann
Andreas Hoffmann Akademie GmbH

